Fast das Schiff verpasst – wie aus einem Schreckmoment im Hafen eine App wurde

Navigate Back App

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Es war ein ganz normaler Landausflug, irgendwo zwischen Altstadtgasse und Marktplatz, als mir klarwurde, dass ich keine Ahnung mehr hatte, wo genau unser Schiff lag. Die Gassen sahen alle ähnlich aus, mein Telefon zeigte mir zwar eine Karte, aber keinen Weg zurück zum Liegeplatz, und die Zeit bis zum Ablegen wurde spürbar kürzer. Ich fragte einen Passanten nach dem Weg zum Hafen – er verstand mich nicht, ich verstand seine Antwort nicht, und mit Händen und Füßen kamen wir nicht sonderlich weit. Am Ende habe ich es geschafft, mit deutlich mehr Puls als geplant. Aber die Situation hat mich nicht mehr losgelassen.

Denn eigentlich hätte genau das nicht passieren dürfen. Ich hatte ein Smartphone dabei, mehrere Karten-Apps installiert, war also technisch bestens ausgerüstet. Nur half mir keine davon in dem Moment, in dem es wirklich zählte: Wo liegt das Schiff genau? Wie komme ich am schnellsten dorthin zurück? Und an wen kann ich mich wenden, falls ich es doch nicht rechtzeitig schaffe? Diese drei Fragen konnte mir keine der bestehenden Apps beantworten, jedenfalls nicht so, wie ich sie in dem Moment gebraucht hätte.

Ich bin von Beruf Softwareentwickler, und aus diesem Ärger heraus habe ich angefangen, mir selbst eine Lösung zu bauen. Aus dem ersten kleinen Prototyp ist inzwischen eine vollständige App für iPhone, iPad und Apple Watch geworden: Navigate Back. Gedacht ist sie genau für solche Situationen – und, wie sich im Lauf der Zeit gezeigt hat, für einiges mehr.

Vorbereitung beginnt schon zu Hause

Die eigentliche Arbeit macht man idealerweise vor der Reise, noch auf dem Sofa. In der App legt man die geplante Route an, trägt die Häfen mit den ungefähren Ankunftsterminen ein und speichert schon vorab, was man weiß: den Zielhafen, mögliche Ausflugsziele, wichtige Adressen. Wer möchte, lädt sich zusätzlich in Apple Maps die Offlinekarten der jeweiligen Region herunter – dann steht das Kartenmaterial auch dort zur Verfügung, wo es später kein Netz mehr gibt, und das ist im Hafen vieler Kreuzfahrtdestinationen eher die Regel als die Ausnahme.

Auch an die unangenehmen Fälle habe ich gedacht: In den Einstellungen lassen sich Notfallnummern hinterlegen, etwa die der Reederei oder des Ausflugsleiters vor Ort. Und wer eine Sprachbarriere erwartet, kann sich vorab die passenden Sprachpakete für den integrierten Übersetzungs-Chat herunterladen, sodass auch die Verständigung ohne Internetverbindung funktioniert.

Angekommen im Hafen: ein Fingertipp genügt

Sobald das Schiff angelegt hat, reicht ein Tipp in der App, um die aktuelle Position als neuen Standort zu speichern – dort steht jetzt das Schiff, mit exakten Koordinaten statt vager Erinnerung an „irgendwo hinter dem großen weißen Gebäude”. Von hier aus kann der Landausflug beginnen. Viele Nutzer haben zu diesem Zeitpunkt schon einzelne Ziele vorbereitet, andere entscheiden spontan vor Ort.

Während des Ausflugs zeichnet die App im Hintergrund die zurückgelegte Strecke auf. Wer unterwegs fotografiert, kann die Bilder direkt der Route zuordnen – praktisch, wenn man sich später erinnern möchte, an welcher Kreuzung die schöne Kirche stand oder wo genau dieses eine Café war.

Und wenn es zurückgehen soll, gibt es zwei Wege: Entweder man navigiert klassisch über eine berechnete Route zum gespeicherten Ziel, oder man folgt einfach dem eigenen Hinweg, den die App ja ohnehin schon aufgezeichnet hat. Beides funktioniert auch komplett ohne Internetverbindung, solange die Offlinekarten vorher heruntergeladen wurden.

Nicht nur für den Landgang

Interessanterweise ist Navigate Back darüber hinausgewachsen. Man kann die App auch ganz ohne festes Ziel nutzen, einfach um eine Bewegung aufzuzeichnen – zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Auto. Am Ende steht dann eine kleine Auswertung: zurückgelegte Strecke, Schrittzahl, Tempo, Höhenprofil. Für alle, die neben dem Landausflug auch sonst gerne unterwegs sind, kommt da einiges an zusätzlichem Nutzen zusammen, ohne dass man dafür eine zweite App bräuchte.

Im Kern geht es aber immer um dasselbe Gefühl: Man kann losgehen, ohne die ganze Zeit im Hinterkopf zu haben, ob man den Rückweg noch findet. Diese Sorge nimmt einem die App ab, auch wenn gerade kein Netz zur Verfügung steht.

Ein Kaufpreis, keine Abhängigkeiten

Bei der Preisgestaltung habe ich mich bewusst gegen ein Abomodell entschieden. Navigate Back kostet einmalig 2,99 Euro, danach gehören alle Funktionen dazu, ohne In-App-Käufe und ohne wiederkehrende Kosten. Sämtliche Daten bleiben auf dem Gerät; wer mehrere eigene Geräte nutzt, kann sie über das persönliche iCloud-Konto synchronisieren lassen, mehr passiert damit nicht. Die App wird weiterentwickelt, neue Funktionen kommen regelmäßig dazu, ohne dass dafür später ein Abo eingeführt wird.

Aus einem beinahe verpassten Schiff ist so am Ende ein kleines Werkzeug geworden, das hoffentlich anderen genau den Moment erspart, den ich damals selbst erlebt habe.

Navigate Back ist im App Store erhältlich für iPhone, iPad und Apple Watch:

https://apps.apple.com/de/app/navigate-back/id6782569882

Mehr Informationen zur App:

https://www.onetwoapps.com/navigateBack.html

Werbe-Hinweis: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Christian D. von OneTwoApps und ist ein Advertorial/Anzeige, also werbliche Kommunikation.

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